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    Kerbspiele 2016

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    Jugendtrainer des KVR: Dennis Heinen, Nadine Frech, Alexander Zeitz

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    Emily und Achim Krieg erstes gemeinsames Spiel

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    Bahnrekord über 6 x 100 Kugel am 02.04.2016

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    Volle Konzentration auch im Training: Patrick Weiskopf

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    Ausmalbild Logo KVR von Lena G. (6) aus Rothenbergen

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    Neuer Vorstand des KVR 2016

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Presse Saison 17/18

  • 7. Spieltag

    7. Spieltag

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    6. Spieltag

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    5. Spieltag

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    4. Spieltag

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    3. Spieltag

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    2. Spieltag

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    1. Spieltag

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    Neue Spieler beim KVR

KEGELVEREIN ROTHENBERGEN

Vereinssatzung

§1

Name und Sitz

Der am 5.2.1973 gegründete Verein führt den Namen Kegelverein Rothenbergen und hat seinen Sitz in Gründau Rothenbergen. Er ist im Vereinsregister eingetragen.

§2


Zweck, Zweckverwirklichung

Der Kegelverein Rothenbergen hat sich zur Aufgabe gestellt, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen, rassischen und militärischen Gesichtspunkten den Sport zu fördern. Dieser Zweck wird insbesondere durch Förderung der Leibesübungen (Kegelsport), durch Vorträge und sonstige geeignete Veranstaltungen erreicht. Der Verein bekennt sich zu den Grundsätzen des Amateursportes.

§3

Steuerbegünstigung

Der Verein verfolgt die in § 2 genannten Ziele ausschließlich und unmittelbar durch eigenes Wirken auf gemeinnütziger Grundlage im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabenordnung 1977 (§§ 51 ff. AO) und zwar insbesondere, daß er den Mitgliedern alle Baulichkeiten, Sportanlagen und sonstige Geräte zur Verfügung stellt. Seine Tätigkeit ist selbstlos, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf darüber hinaus keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch-, unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Inhaber von Vereinsämtern (Vorstandsmitglieder) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Übersteigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß einer ehrenamtlichen Tätigkeit, so kann ein hauptamtlicher Geschäftsführer und das hierfür erforderliche Hilfspersonal eingestellt werden. Für diese Geschäfte dürfen aber keine unverhältnismäßig hohen Vergütungen gewährt werden.

§4

Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§5

Mitgliedschaft

  1. Der Verein hat:
    1. 1
    2. 2Ehrenmitglieder
    3. 3Jugendmitglieder
  2. Ordentliche Mitglieder können alle Personen werden, die bereit sind die Bestrebungen des Vereins zu unterstützen und vorbehaltlos die Satzung des Vereins anzuerkennen.
  3. Zu Ehrenmitgliedern können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes nur solche Personen ernannt werden, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben. und mindestens 10 Jahre Mitglied des Vereins sind.
  4. Minderjährige können die Mitgliedschaft nur erwerben, wenn ihre Erziehungsberechtigten(Eltern, Vormund) den Aufnahmeantrag unterschreiben und zugleich bestätigt haben, dass sie einverstanden sind, wenn der Minderjährige nach ausreichender Vorbereitung auch an Wettkämpfen teilnimmt.
    Jugendliche von 14 - 18 Jahren werden in einer Jugendabteilung,
    Schüler unter 14 Jahren in einer Schülerabteilung zusammengefasst.

§6

Erwerb der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft kann jeder erwerben; sie beginnt wenn der Vorstand dem schriftlich gestellten Aufnahmeantrag zustimmt. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Der. Vorstand ist berechtigt, die Aufnahme von der Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, dass keine Bedenken gegen die sportliche Betätigung bestehen, abhängig machen.

Zur Gründung eines Clubs innerhalb des Vereins sind mindestens sieben Mitglieder erforderlich. Alle Clubmitglieder sind dem Verein als Mitglieder zu melden.

Auf Vorstandsbeschluss ist bei der Aufnahme (Einzelmitglied oder Club) eine einmalige Auf­nahmegebühr zu entrichten.            .

§7

Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

  1. durch Tod
  2. durch Austritt, der nur schriftlich für den Schluss eines Kalenderhalbjahres zulässig und spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären ist
  3. durch Ausschluss (siehe § 11).

§8

Mitgliedschaftsrechte

Alle Mitglieder sind berechtigt an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an den Abstimmungen und Wahlen durch Ausübung ihres Stimmrechtes mitzuwirken. Nach Erreichung der Volljährigkeit sind sie auch wählbar. Jugendliche unter 18 Jahren besitzen in der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht. Alle Mitglieder haben das Recht sämtliche durch Satzungen gewährleisteten Einrichtungen des Vereins zu nutzen.

Jedem Mitglied, das sich durch eine Anordnung eines Vorstandsmitgliedes, eines vom Vorstand bestellten Organs, eines Abteilungsleiters oder Spielführers in seinen Rechten verletzt fühlt, steht das Recht der Beschwerde an den Vereinsvorstand zu.

Die Mitgliederrechte ruhen, wenn ein Mitglied länger als 3 Monate mit seinen finanziellen Verpflichtungen im Rückstand bleibt, bis zur Erfüllung.

§ 9

Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind verpflichtet:

  1. 1.den Verein in seinen sportlichen Bestrebungen zu unterstützen,
  2. 2.den Anordnungen des Vorstandes und der von ihm bestellten Organe in allen Vereinsangelegenheiten Folge zu leisten,
  3. 3.die Beiträge pünktlich zu zahlen,
  4. 4.das Vereinseigentum schonend und pfleglich zu behandeln,
  5. 5.auf Verlangen des Vorstandes ein Unbedenklichkeitszeugnis eines Arztes vorzulegen.

§ 10

Mitgliedsbeitrag

Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung festgesetzt. Sonderbeiträge können als Umlage nur auf Beschluss einer Mitgliederversammlung erhaben werden und zwar nur für Zwecke, die der Erfüllung der gemeinnützigen Vereinsaufgaben dienen.

§ 11

Mitgliedsausschluss

Durch den Vorstand können Mitglieder ausgeschlossen werden und zwar:

  1. bei groben Verstößen gegen die Vereinssatzungen,
  2. wegen Unterlassungen oder Handlungen, die sich gegen den Verein, seine Zwecke oder sein Ansehen auswirken und die im besonderen Maße die Belange des Sports schädigen,
  3. wegen Nichtachtung von Beschlüssen und Anordnungen der Vereinsorgane und
  4. wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereins.

Gegen den Beschluss des Vorstandes steht dem Ausgeschlossenen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung des Ausschlussbescheides das Recht der Berufung an die vom Vorstand innerhalb eines Monats einzuberufene Mitgliederversammlung zu, deren Entscheidung endgültig ist. Von dem Zeitpunkt ab, an dem das auszuschließende Mitglied von der Einleitung des Ausschlussverfahrens in Kenntnis gesetzt wird, ruhen die Mitgliedschaftsrechte und das Mitglied ist verpflichtet alle in seiner Verwahrung befindlichen Vereinsgegenstände, Urkunden, Pokale usw. unverzüglich an den Vorstand zurückzugeben.

§ 12

Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. Der Vorstand (§ 13)
  2. Die Mitgliederversammlung (§ 14)

§ 13

Der Vorstand

  1. 1.Der Vorstand besteht aus:
    1. 1dem 1. Vorsitzenden
    2. 2dem 2. Vorsitzenden
    3. 3dem 3 Vorsitzenden
    4. 4dem Kassierer
    5. 5dem Schriftführer
    6. 6dem Sportwart.
    7. 7dem Jugendwart

Der Jugendwart wird nur gewählt und gehört dem Vorstand an, wenn eine Jugend­abteilung besteht Wird im Laufe des Jahres eine Jugendabteilung gegründet nimmt bis zur Jahreshauptversammlung der Sportwart die Aufgaben des Jugendwartes, oder der Vorstand bestimmt ein geeignetes Mitglied.

  1. 8dem stellvertr. Kassierer
  2. 9dem stellvertr. Schriftführer
  3. 10den Clubvorsitzenden (als beratende, nicht stimmberechtigte Mitglieder)

  1. 2.Der Vorstand (1.1 bis 1.9) wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung (Jahres­hauptversammlung) gewählt, die Clubvorsitzenden in den jeweiligen Clubversamm­lungen. Die Wahl des Vorstandes erfolgt auf zwei Jahre.

  1. 3.Der Verein wird durch den 1. Vorsitzenden, durch den 2. Vorsitzenden, durch den 3. Vorsitzenden, durch den Kassierer und den Schriftführer gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Jeweils zwei zeichnen gemeinsam.
  2. 4.Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte. Die Verwendung der Mittel hat nach den Grund­sätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamer Geschäftsführung ausschließlich zu Zwecken der Pflege des Kegelsportes zu erfolgen.
  3. Jedes Vorstandsmitglied kann aufgrund grober Pflichtverletzung oder sonstiger wichtiger Gründe durch Mitgliederbeschluss vorzeitig seines Amtes enthoben werden.
  4. Der Vorstand muss mindestens halbjährig einmal zusammenkommen und ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag. Über die Sitzung ist ein Protokoll zu führen. Alle Beschlüsse sind grundsätzlich in Sitzungen herbeizuführen. Die Sitzungen des Vorstandes sind in der Regel nicht öffentlich. Ausnahmsweise kann ein Beschluss auch schriftlich durch Rundfrage bei allen Mitgliedern des Vorstandes herbeigeführt werden.

  1. 7.Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemäß gewählt worden ist.
  2. 8.Für die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Ausschüsse bilden (§ 16).

§14

Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist die ordnungsgemäß durch den Vorstand einzuberufene Versammlung aller Mitglieder, sie ist oberstes Organ des Vereins.

  2. Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet alljährlich statt und soll bis spätestens Monat August einberufen werden. Die Einberufung erfolgt durch schriftliche Einladung der Mitglieder und zwar unter Angabe der Tagesordnung, die folgende Punkte enthalten muss:

  1.       a)Jahresbericht des Vorstandes,
  2. b)Bericht der Kassenprüfer,
  3.      c)Beschlussfassung über Anträge des Vorstandes und Anträge der Mitglieder, die beim 1. Vorsitzenden schriftlich, mindestens 7 Tage vor der Versammlung, eingereicht werden müssen,
  4.       d)nach Ablauf der Amtsdauer (alle zwei Jahre) die Entlastung des Vorstandes, Neuwahlen -Vorstand und Kassenprüfer.

  1. Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen durch den Vorstand einberufen werden, wenn diese im Interesse des Vereins liegt oder schriftlich durch begründeten An­trag von mindestens 10 % der stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes verlangt wird.

Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist dann spätestens drei Wochen nach Eingang des Antrages einzuberufen. Die Einladung muß aber mindestens eine Woche vorher durch schriftliche Einladung der Mitglieder erfolgen und zwar unter Angabe der Tagesordnung.

  1. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, Jugendmitglieder bis zu 18 Jahren sind nicht stimmberechtigt. Beschlüsse werden mit einfacher. Mehrheit gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von 2/3 der anwesenden Mitglieder. Wahlen erfolgen durch Handaufheben, wenn nur ein Kandidat zur Wahl steht. Schriftliche Abstimmung muss erfolgen, wenn zwei oder mehr Mitglieder, kandidieren, und zwar durch Stimmzettel.

    Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem Versammlungsleiter schriftlich vorliegt. Vor jeder Wahl ist ein Wahlausschuss, bestehend aus drei Mitgliedern zu bestellen, der die Aufgabe hat die Wahlen durchzuführen und ihr Ergebnis bekanntzugeben.

Über alle- Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das von dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.         .           .           .

§15

Kassenprüfer

Zwei Kassenprüfer (und ein Ersatzprüfer), die in der ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt werden, obliegt die Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Buchungsvorgänge und Belege auf der Grundlage der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes, sowie die Prüfung des Jahresabschlusses. Prüfungen sind mindestens einmal jährlich durchzuführen. Die Amtszeit eines Kassenprüfers (oder Ersatzprüfers) soll nicht über 4 Jahre hinausgehen. Ein Vorstandsmitglied kann nicht Kassenprüfer sein.

§16

Ausschüsse

Der Vorstand kann für gewisse Arbeitsgebiete des Vereins Ausschüsse einsetzen, die nach seinen Weisungen die ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen haben. Vorsitzender ist der 1. Vorsitzende, der den Vorsitz auf ein anderes Mitglied übertragen kann.

§17

Mannschaften

Die aktiven Keglerinnen und Kegler des Vereins werden in Mannschaften zusammengefasst und beim Hessischen Kegler- und Bowling - Verband e.V. zur Teilnahme an den Vereinsmannschafts- und Einzelmeisterschaften gemeldet.

Die Leitung obliegt dem Sportwart; er kann andere Mitglieder zur Unterstützung und Mitarbeit heranziehen.

Die Clubs können ihre Mannschaften über den Verein beim Hessischen Kegler- und Bowling - Verband e.V. zum Clubspielbetrieb anmelden. Sie sind für. die Abwicklung des Spielbetriebes eigenständig verantwortlich.

§18

Jugendabteilung

Die Betreuung der jugendlichen Mitglieder (soweit sich jugendliche Mitglieder dem Verein angeschlossen haben) obliegt dem Jugendwart. Zur Sicherung der, ihm übertragenen Aufgaben können andere Mitglieder zur Unterstützung herangezogen werden.

§19

Ehrungen

Mitglieder und andere Personen, die sich besondere Verdienste um den Kegelsport oder um den Verein erworben haben, können durch den Vorstand mit der Vereinsehrennadel(-urkunde) ausgezeichnet werden. Der Vorstand kann durch Beschluss Ehrennadel(-urkunden) wieder aberkennen, wenn ihre Besitzer rechtswirksam aus dem Verein, dem Landessportbund Hessen e.V. einem Fachverband oder einer anderen Sportorganisation ausgeschlossen worden sind.

§ 20

Auflösung

Über die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszweckes kann nur beschlossen werden, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies beantragt und die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit der Stimmen der erschienenen Mitglieder entsprechend beschließt und zwar nach ordnungsgemäßer Einberufung der Mitgliederversammlung unter Angabe des Antrages und seiner Begründung, nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt sein in diesem Zeitpunkt vorhandenes Vermögen an die Gemeinde Gründau, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports zu verwenden hat.

Beschlossen durch die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung am 15. Mai 2002

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